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Satzung des TC-Binzi E.v.

 

 

Hier erhalten Sie einen Überblick über die aktiven Mitglieder des Vereins.

 

Vorstand:          Manuel Dillmann (Präsident), Daniel Grünbacher (Trainer),

                        Dominik Grünbacher (Spielführer)

 

Mitglieder:       Kai Kreuzer (Kassier), Daniel Dillmann (Schriftführer),

                        Tobias Hahn, Dominik Tüchler, Raphael Hansler, Viktor Keller,

                         Lukas Keller, Elias Gut, Kevin Collinge, Max Bulla,

                         Justus Feiler, Maximilian Engesser

 

 

Der TC-Binzi besteht am 02.03.2013 aus 15 aktiven Mitgliedern.

 

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§ 1Name und Sitz des Vereins

 

Als „TC - Binzi“ ist er bekannt – der Spitzenverein im Badnerland.

In Camparisreute ( Lippertsreute ) am schönen Bodensee genießen wir seit der Vereinsgründung 2009 Fußball, Bier und nette Feste in geselliger Runde. Die Vereinsfarben sind Weiß-Kaiserblau.

Der Eintrag ins Vereinsregister wird in baldiger Zukunft erfolgen.

 

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§ 2 Zweck des Vereins

 

Der Verein hat sich als besondere Aufgaben gestellt:

 

a) Erhaltung und Förderung sportlicher sowie dem alkoholischem Konsum unterstützten Aktivitäten.

 

b) Kontaktpflege mit anderen Menschen die die gleichen sozialen Interessen haben wie die Mitglieder des Vereins.

 

c) Mithilfe zur Förderung der Jugend. Es wird darauf geachtet das der Jugendliche all sein Potential in den Fußball und die Standfestigkeit an der Theke steckt.

 

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§ 3 Mitgliedschaft

 

Mitglied des Vereins kann „fast“ jede Person werden. Über den schriftlich zu stellenden Aufnahmeantrag entscheidet der Aufsichtsrat. Es muss eine einfache Mehrheit1 bei Abstimmung bestehen.

 

Es gibt zwei Arten von Mitgliedschaften. Das „aktive“ und „passive“ Mitglied.

Ein aktives ( Vollmitglied ) Mitglied ist derjenige, der als Spieler, Trainer, Präsident oder in anderer Weise eine tragende Funktion für den Verein darstellt. Ein passives Mitglied hat grundsätzlich die Rechte eines Vollmitglieds, nimmt aber i.d.R. nicht an den Vereinsaktivitäten teil. Sie sind meist Freunde und Gönner des Vereins.

 

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§ 4 Mitgliedsbeitrag

 

Der Mitgliedsbeitrag wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt, er wird jährlich erhoben. Ehrenmitglieder§7 sind von der Beitragspflicht befreit.

 

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§ 5 Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind:
a) der Vorstand, 
b) der Aufsichtsrat, 
c) die Mitgliederversammlung.

 

a) Vorstand

Er wird durch die Mitgliederversammlung gewählt. Ihm gehören an:

Der Präsident, seine zwei Stellvertreter ( Trainer und der Spielführer ). Der Präsident und der Spielführer werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Das Amt des Trainers beruht auf keiner Wahl. Er wird bestimmt. Sie sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB2. Der Vorstand hat Einzelvertretungsbefugnis. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsleitung, die Durchführung der von der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse, die Verwaltung des Vermögens und die Überwachung der Einhaltung der Satzung. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen und wird vom Präsidenten, bei der Verhinderung von den stellvertretenden Präsidenten, einberufen. Der Vorstand kann pro Geschäftsjahr Ausgaben bis zur Höhe von EUR 50.- selbst beschließen. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit.

 

b) Der Aufsichtsrat

Dem Aufsichtsrat gehören an:

der Vorstand,

der Kassier,

der Schriftführer,

vier Beiräte.


Der Kassier und der Schriftführer werden von der Mitgliederversammlung auf 2 Jahre, die übrigen Beiräte 3 Jahre gewählt. Der Beirat hat die Vorlagen des Vorstandes für die Mitgliederversammlung zu beraten. Er hat folgende Aufgaben wahrzunehmen:


1. Ausarbeitung von Vorschlägen zu Gestaltung des gemütlichen

    Beisammenseins

2. Aktive Mitarbeit und Mitwirkung bei der Förderung unserer Jugend und

    Gestaltung unseres Auftretens bei Turnieren

 

c) Mitgliederversammlung

Sie ist das beschließende Organ des Vereins. Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Eine Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder 1/3 der Mitglieder es schriftlich unter Angabe der Gründe, verlangen. Die Einberufung erfolgt mit der Frist von einer Woche durch den Vorstand.

Es ist im ersten Quartal eines Jahres eine Mitgliederversammlung als Generalversammlung einzuberufen. Dabei hat der Vorstand über seine Tätigkeit zu berichten. Beschlüsse, werden in der Mitgliederversammlung, soweit es die Satzung nicht anders vorschreibt, mit einfacher Mehrheit gefasst. Der Kassier wird durch die zwei Kassenprüfer im Einzelnen und die Vorstandschaft im Gesamten durch ein Mitglied der Versammlung entlastet.

 

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§ 6 Besondere Bestimmungen

 

Finanzen

 

1. Verantwortlich für die Einnahmen und Ausgaben des Vereins, ebenso für den

   Einzug der Mitgliederbeiträge, ist der Kassier.

 

2. Bei jeder Generalversammlung ist vom Kassier ein Bericht abzugeben.

 

3. Die Kasse ist in der Woche vor der Generalversammlung von zwei, der

    letzten Generalversammlung bestimmten, Kassenprüfern auf ihre

    Richtigkeitzu prüfen.

 

Schriftführer

 

Der Schriftführer hat die Aufgabe:

 

1. eine Liste der Mitglieder ihrer persönlichen Daten anzulegen.

 

2. ein Tätigkeitsbuch zu führen.

 

3. die schriftlichen Vereinsunterlagen zu verwalten.

 

4. bei jeder Generalversammlung einen Tätigkeitsbericht des vergangenen

   Jahres vorzutragen.

 

5. bei jeder Generalversammlung ein Protokoll des Sitzungsverlaufs zu

    schreiben.

 

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§ 7 Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzender

 

Der Verein ehrt verdiente Mitglieder, Freunde und Gönner des Fußballs und Alkoholgenusses. Die Mitgliederversammlung kann diese zu Ehrenmitglieder und ausgeschiedene Vorsitzende zu Ehrenvorsitzende ernennen. Ein Ehrenvorsitzender ist immer auch Ehrenmitglied. Ehrenmitglied können

ausschließlich natürliche Personen werden. Wer dem Verein mehr als 15 Jahre die Treue hält wird automatisch zum Ehrenmitglied ernannt.

Ehrenmitglieder sind vom Mitgliedsbeitrag frei gestellt, jedoch nicht von spenden.

Ehrenvorsitzende können durch Vorstandsbeschluss zu ständigen Mitgliedern des Vorstandes während der Dauer der jeweiligen Wahlperiode ernannt werden, dem sie dann mit beratender Stimme angehören.

 

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§ 8 Austritt aus dem Verein

 

Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt und Ausschluss. Der Austritt muss durch eine schriftliche Austrittserklärung des Mitgliedes erfolgen (dies hat zu Folge, dass der Auszutretende eine Auslöse leisten muss, z.B. ein Fest oder 10 Kisten Tannenzäpfle ).

Ausgeschlossen kann werden, wer gegen die Ziele des TC-Binzi E.v. gröblich verstößt oder durch sein persönliches Verhalten für den Verein nicht mehr tragbar erscheint.

Über den Ausschluss entscheidet der Aufsichtsrat mit Zweidrittelmehrheit endgültig. Dem Betroffenen ist vorher ausreichend Gelegenheit zur

Rechtfertigung zu geben. Er hat die Möglichkeit einer Berufung an die Mitgliederversammlung, die mit einfacher Mehrheit der erschienen Mitglieder entscheidet.

 

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§ 9 Gemeinnützigkeit

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsordnung vom 24.12.1953 und zwar insbesondere durch Pflege des heimatlichen, hochachtungsvollem Kultgetränk „Campari“ und seiner weiblichen Vertreterin „Birgit das Tannenzäpfle“. Beide obliegen strenger Kontrollen und müssen des Öfteren in großen Mengen von den Mitgliedern unseres Vereins konsumiert werden. Die dadurch hervorgehenden Ergebnisse dienen ausschließlich zur Erhaltung und Verfeinerung der Qualität und Geschmacks. Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins ( Ausnahme ist der Trainer ).

 

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§ 10 Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweckeinberufenen Mitgliederversammlung erfolgen. Zur Wirksamkeit des Auflösungsbeschlusses ist eine 2/3 Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

 

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks, fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanlagen der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, einem gemeinnützigen Zweck zu. Dies sieht wie folgt aus:

 

 

1. Es wird ein Fest entrichtet, dass in seinem gesamten Umfang noch nie da

   gewesene Ausmaße erreicht. Bevor sich nicht jeder einzelne mindestens

   einmal übergeben hat oder einen komatösen Zustand erreicht hat wird das

   Fest nicht beendet.

 

2. Falls sich Punkt eins nicht durch einfache Mehrheit bei einer Abstimmung

   durchsetzt, wird das Vermögen in sinnvoller Weise gespendet.

   Z.B. bekommt jedes Wirtshaus in Camparisreute ( Lippertsreute ) einen

   Vorher festgelegten Betrag, mit dem die Gaststätte die Zeche verwaister

   Jugendlicher ohne Perspektiven, begleichen kann.

 

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§ 11 Satzung und Änderungen

 

1. Satzungsänderungen können nur in einer Mitgliederversammlung von

   mindestens 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern beschlossen

   werden.

 

2. Jedes Vereinsmitglied erhält auf Wunsch eine Abschrift der

    Vereinssatzung.

 

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§ 12 Anzugordnung

 

Die aktiven Mitglieder sind zum Tragen der jeweils vorgeschriebenen Kleidung nach den Regeln der Mitgliederversammlung verpflichtet. Dies bedeutet das Tragen von einem weißen Hemd mit blauer Krawatte (Trainer rote Krawatte) bei der Generalversammlung, Mitgliederversammlungen oder bei anderen offiziellen Veranstaltungen. Ist der Verein in sportlicher Mission unterwegs, wird darauf

bestanden das die Spieler ihre Warmmachshirts, sowie den vollständigen Trikotsatz dabei haben. Der Trainer ist der Repräsentant der Mannschaft und

hat die Aufgabe den Verein in der Öffentlichkeit zu vertreten (z.B. Interviews). Deswegen muss er ein weißes Hemd mit blauer Krawatte oder ein Polo-Shirt mit Sakko tragen.

Bei nicht Einhaltung dieser Bestimmungen ist die betroffene Person verpflichtet, einen Kasten „Tannenzäpfle“ spendieren zu dürfen.

 

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§ 13 Leihgabe von Spielern

 

Es ist einem Mitglied erlaubt als Leihspieler anderen Mannschaften zur Verfügung zu stehen. Jedoch ist dies mit strengen Auflagen versehen. Diese Auflagen sind im unteren Abschnitt des § 11 aufgeführt.

 

1. Bei einer Ausleihe ist der zu verliehene Spieler verpflichtet, dies dem

   Vorstand frühzeitig mitzuteilen. Damit dieser die Verhandlungen zur Ablöse

   aufnehmen kann.

 

2. Die Ablösesumme wird in Form eines Kastens „Tannenzäpfle“ an den

   TC-Binzi entrichtet. Kommt es während eines Spiels dazu das der

    ausgeliehene Spieler ein Tor macht, muss dies ebenfalls mit einem Kasten

    „Tannenzäpfle“ oder einer 1L Flasche „Campari“ beglichen werden.

 

3. Damit es bei den Verhandlungen zur Ablöse und im Nachhinein zu keinen

    Komplikationen kommt, wird ein schriftlicher Vertrag von beiden Parteien

    unterzeichnet und ist somit rechtens.

 

4. Die Leihzeit beginnt mit dem Beginn des Turniers am XX.XX.XXXX und endet

    am XX.XX.XXXX mit der Siegerehrung.

 

5. Der Leihgeber ist zum sofortigen Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn

    Vertragsbedingungen verletzt werden.

 

6. Dieser Vertrag bleibt auch dann gültig, wenn sich einzelne Bestimmungen als

    ungültig erweisen sollten. Die betreffende Bestimmung ist dann so

    auszulegen, dass die mit ihr ursprünglich angestrebten wirtschaftlichen und

    rechtlichen Zwecke so weit wie möglich erreicht werden.

 

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§ 14 Der Judas Effekt

 

Dieser Ausdruck mag dem ein oder anderen nicht vertraut vorkommen, spielt aber eine große Rolle in unserem Verein. Zur Erklärung: Der „Judas Effekt“ tritt dann auf, wenn ein vom TC-Binzi ausgeliehener Spieler ein Tor gegen seinen Mutterverein schießt. Dies ist Aufgetreten am 07.08.2012 beim KljB Turnier in Lippertsreute und soll als abschreckendes Beispiel dienen. Kommt es zu diesem Szenario kann der Betroffene mit dem Namen „Judas“ betitelt werden. Er muss mit der Konsequenz leben, dass er einen Kasten „Tannenzäpfle“ und eine 1L Flasche „Campari“ spendieren darf. Wirkt sich der Treffer ausschlaggebend auf das Spiel und den Turnierverlauf aus, d.h. ein Turniersieg der Mannschaft die den Spieler ausgeliehen hat, muss diese zwei Kästen „Tannenzäpfle“ zusätzlich zur Ablösesumme entrichten. 

Der betroffene Spieler darf (muss) sich ein neues Trikot mit dem Aufdruck „Judas“ kaufen.

Mit diesem Trikot muss er mindestens ein Spiel in der laufenden Saison spielen.

 

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§ 15 Stellenwert des Vereins für die Mitglieder

 

Der TC-Binzi steht für jedes Mitglied an 1. Stelle. Das heißt bei

Fußballturnieren hat jedes Mitglied die Pflicht beim „TC-B“ zu spielen. Ist ein Mitglied in mehreren Vereinen tätig und sollte bei diesem mitspielen müssen, wird nach § 11 Leihgabe von Spielern vorgegangen. Somit ist die Treue zum Verein gewährleistet.

 

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§ 16 Allgemeine Bedingungen

 

1. Der TC-Binzi beginnt jede Versammlung mit dem vereinseigenen Trinkspruch

   der auf dem extra hierfür angefertigten Humpen steht.

 

2. Die Spieler sind verpflichtet dem Wort des Trainers zu gehorchen. Erfolgt

    dies nicht nach seinen Ansprüchen kann er eine angemessene Strafe

    verrichten.

 

3. Es ist strengstens erlaubt dem Trainer an den Hintern zu fassen.

 

4. Bei Turnieren wird von jedem Spieler eine Runde Bier gezahlt. Bevor nicht

    jeder einmal gezahlt hat wird nicht Nachhause gegangen. Bei dringenden 

   Terminen kann der zu zahlende Betrag für die ausstehende Runde im Voraus

    gezahlt werden.

 

Diese Satzung beinhaltet die Grundgedanken des Vereins und kann unter Einhaltung des § 9 geändert werden. Es kann auch interne Abstimmungen geben die nicht in die Satzung aufgenommen, aber mit gleicher Sorgfalt behandelt werden. Im Anhang wurde ein Sachwortverzeichnis hinterlegt.

 

 

Anhang:

 

1Die einfache Mehrheit hat, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen, gültigen Stimmen

  hat.

2§ 26 BGB – Vorstand und Vertreter:

(1) Der Verein muss einen Vorstand haben.
      Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich; er hat die Stellung

      eines gesetzlichen Vertreters. Der Umfang der Vertretungsmacht kann durch die

      Satzung mit Wirkung gegen Dritte beschränkt werden.

(2) Besteht der Vorstand aus mehreren Personen, so wird der Verein durch die Mehrheit

      der Vorstandsmitglieder vertreten. Ist eine Willenserklärung gegenüber einem Verein

      abzugeben, so genügt die Abgabe gegenüber einem Mitglied des Vorstands.

 

 

§ 17 Inkrafttreten

 

Die Vereinssatzung tritt durch Zustimmung der Generalversammlung mit ihrer Verkündung am 02. März 2013 in Kraft.

 

 

 

Lippertsreute, den 1. April 2013